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Aufruf für eine regelmäßige Gruppe "Selbstfürsorgliches Schreiben" in Berlin

 

© Foto: Sushma U. Gütter

 

Aufruf für eine regelmäßige Gruppe "Selbstfürsorgliches Schreiben" in Berlin

In Resonanz mit Anfragen von Teilnehmenden meiner Wochenend-Workshops zum "Selbstfürsorglichen Schreiben" rufe ich zur Gründung einer von mir angeleiteten Gruppe auf, die sich kontinuierlich mit "Selbstfürsorglichem Schreiben" befasst.

Wer daran Interesse hat oder Fragen dazu, nehme bitte Kontakt mit mir auf!

Vorerfahrungen sind nicht erforderlich!

Weitersagen ist erwünscht!

Ein erstes Treffen Ende August 2019 wird dem Kennenlernen untereinander und des Feldes "Selbstfürsorglichen Schreibens" sowie der organisatorischen Abstimmung dienen. Wer sich noch nicht sicher ist, kann dieses Treffen als Schnuppertermin nutzen.

Im Selbstfürsorglichen Schreiben erkunden wir verschiedene Wege und Methoden schreibender Selbstzuwendung, Selbstklärung und Selbstbegleitung, um uns sowohl im Alltag als auch in besonderen Situationen schreibend zu unterstützen und die Freundschaft mit uns selbst zu pflegen.

Mit Hilfe von Übungen aus dem kreativen und literarischen Schreiben, Ansätzen aus dem Selbstcoaching und der Empathischen Kommunikation schreiben wir uns in Räume innerer Bewegungen hinein. Wir wenden uns zum Beispiel unseren Gefühlen, Bedürfnissen und Werten zu, vergegenwärtigen uns Ressourcen in unserem Leben oder kommen mit inneren Anteilen ins Gespräch.

Über die angeleiteten Erkundungen und Schreibprozesse hinaus, denen sich jede_r für sich im Rahmen der Gruppentreffen widmet, wird es auch Übungen und Spiele im Miteinander sowie Raum geben, um uns, so weit wir das möchten, über unsere Erfahrungen auszutauschen und einander zu inspirieren. Auch Spür- und Körperübungen möchte ich hin und wieder einbringen, um den wesentlichen Aspekt unserer Leiblichkeit und verkörperten Erfahrung (Embodiment) auch im Schreiben einzubeziehen.

Was ich mir vorstelle, könnte ein regelmäßiges Forum für schreibende Lebensforschung sein, sowohl individuell als auch gemeinsam, und dies auf der Basis von Vertrauen und Verbindung in einer Gruppe, in der wir vielerlei Facetten unserer Lebendigkeit einbringen können.

Mit dem Selbstfürsorglichen Schreiben möchte ich dazu anregen, Schreiben als ein Lebenselixier zu erfahren, das entlasten, in Fluss bringen und Energien freisetzen kann, und Sprache als ein Kraftfeld aus Worten und Bildern, die sowohl erden als auch beflügeln können. Dabei helfen Neugier, Experimentierfreude und Humor.

Gespannt auf Rückmeldungen und vorfreudig auf die Gruppe grüßt

Rainer Stolz

 

Bitte schreiben Sie mir bei Interesse oder Fragen eine E-Mail oder rufen Sie mich an (siehe Kontakt & Impressum). 

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